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Platinen-Design und Fertigstellung |
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Die alte Sicherheitsplatine |
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Erneuerung einer „SUVA-Relaisplatine“ |
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Projekt fertig kontrolliert und ab die Post |
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V 19.02.10 |
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Eine solche Sicherheitsplatine findet Verwendung in Arbeitshebebühnen, bei denen die Unmöglichkeit eines Unfalls durch Fehlmanipulation an erster Stelle steht. In den neueren Modellen dieser Arbeitsbühnen basiert praktisch die ganze Steuerung auf programmierbaren Steuerungen, jedoch sind noch viele ältere Maschinen in Betrieb, bei denen eben diese Relaiskarten regelmäßig geprüft und allenfalls ausgetauscht oder repariert werden müssen. |
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Ich liess 10 Platinen (+1 Prototyp) herstellen, wovon ich in einer ersten Lieferung fünf (Mai 2006), und vier Jahre später (Februar 2010) die restlichen sechs Relaiskarten bestückte und lötete. Die zwei Chargen deshalb, weil im voraus schlecht abschätzbar war, ob auch wirklich noch so viele Ersatzplatinen gebraucht würden. |
Da es inzwischen die Sicherheitsrelais auf der ursprünglichen Platine nirgends mehr zu bestellen gibt, wurde ich durch meinen Onkel von SkyAccess AG beauftragt, 10 neue Platinen herzustellen, die mit den Anschlüssen zu der alten kompatibel ist. Selbstverständlich hatten die neuen Relais eine komplett andere Anordnung der Kontakte, und die Herausforderung, den Print ohne Brückchen zu gestalten, gelang mir nach einigen Skizzen.
Durch meinen Lehrbetrieb hatte ich einen Kontakt zu einem Mitarbeiter der Firma Lumatron AG, welche unter anderem Prints herstellt.

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Boardlayout der neuen Relaiskarte |
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Der gefräste Prototyp unter einem geätzten Print |
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Design und Fertigstellung einer „Torverriegelungsplatine“ |
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Diese Platinen sollen bei kundenspezifischen Arbeitshebebühnen zum Einsatz kommen, welche dazu dienen, ein SUVA-Konformes Aufsteigen und Arbeiten auf Eisenbahnwagons zu gewährleisten. Sie werden direkt an der Plattform einer Hebebühne montiert und bekommen Signale von Sensoren, welche die Distanz zum Eisenbahnwagon überprüfen. Das Ausstiegstor zum Wagen hin, welches durch Elektromagnete verriegelt ist, darf nur dann geöffnet werden können, wenn die Plattform nahe genug am Wagon ist. Nur so ist ein gefahrenloses aus- / umsteigen auf das Dach gewährleistet. |



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Vom Schaltplan der Platine über das Anordnen der Bauteile zur fertig gelayouteten Ätzvorlage / Bestückungsdruck |
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Nach externem Entwickeln lassen der 20 Boards geht’s um das Bestücken, Löten und schliesslich um den Einsatz der fertigen Platine. Nachdem das erste Board erfolgreich im Einsatz getestet wurde, konnten die restlichen Platinen sorglos fertiggestellt werden. |
